Gut gebettet mit einer Kaltschaummatratze
Der Handel bietet eine reichhaltige Auswahl an Matratzen. Doch die wohl beliebteste ist die Kaltschaummatratze unter ihnen. Polyurethan ist der Kaltschaum der Matratze und besteht aus Polyol und Isocyanat. Der Schaum entsteht, wenn diese Materialien mit Hilfe einer chemischen Reaktion verlaufen und härtet dann bei geringer Temperatur aus. Die Qualität der Matratze wird in Raumgewicht bezeichnet. Demnach ist eine Matratze qualitativ hoch, wenn sie beispielsweise einen Wert von 60 aufweist. Je niedriger das Raumgewicht, je niedriger ist also auch die Qualität der Kaltschaummatratze. Die eingearbeiteten Lochbänder in der Matratze sorgen für eine optimale Durchblutung. Auch der Bezugsstoff ist wichtig, denn hier gibt es ebenso Qualitätsunterschiede. Diese reichen von einem Bezug aus Frottee bis hin zu den besseren Bezügen aus Amicor oder Mirocare.
Kaltschaummatratzen in einer hohen Qualität besitzen einen Lordosebereich, der im Hüftbereich eingearbeitet ist. Hierdurch wird der Körper perfekt abgestützt und kann nicht einsinken. Bei guter Pflege haben die Kaltschaummatratzen eine Lebensdauer bis zu 10 Jahren.